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Ihr Beruf geht unter die Haut

BEITRAG VOM 26.04.2026

Bürgermeisterin Doris Liposchek gratulierte bei ihrem Besuch im neuen Tattoostudio der Inhaberin Christina Fortunat zur Verwirklichung ihres Traums.

„Immer mehr Kundinnen und Kunden lassen sich tätowieren, um den Verlust eines geliebten Menschen oder Tieres zu verarbeiten – etwa durch Fingerabdrücke oder Namen. Genau das schätze ich an meiner Arbeit: dass sie eine besondere Bedeutung hat“, erzählt Christina Fortunat (35) aus Wernberg. Nach acht Jahren als selbstständige Nageldesignerin absolvierte sie im vergangenen Jahr die Ausbildung zur Tätowiererin. Im Jänner durfte sie schließlich voller Stolz ihren Meisterbrief entgegennehmen.

Einblick ins Studio

Mittlerweile bietet sie ihre Leistungen in einem rund 100 Quadratmeter großen, eigenen Tattoostudio direkt in Wernberg an. Bürgermeisterin Doris Liposchek besuchte das Studio, das sich im Gebäude der Familie Hufnagel in der Bundesstraße 15 befindet, und nutzte die Gelegenheit, sich aus erster Hand über aktuelle Trends zu informieren.

Feine Linien gefragt

Derzeit sind laut Fortunat vor allem Fineline-Tätowierungen sehr gefragt. „Das ist tatsächlich mein liebster Stil!“, sagt sie. Besonders beliebt sind als Körperstellen die Arme und die Wirbelsäule. Neben filigranen Linien führt sie auch das Überarbeiten und Covern bestehender Tattoos durch. Beim Betriebsbesuch überreichte Bürgermeisterin Doris Liposchek der Tätowiererin einen Blumenstrauß und wünschte ihr weiterhin viel Erfolg.

 

KONTAKT

Tattoostudio Christina Fortunat
Telefon: 0660/64 16 055
E-Mail: fortunat@gmx.net